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Postfach 351, Brünigstrasse 28
CH-6055 Alpnach Dorf
Telefon +41 (0)41 670 26 36 |
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Aktuell
5. Zentralschweizer Literaturtage
12.-14. März 2010 ; Willisau
Detailliertes Programm unter www.stadtmühle.ch
Leipziger Buchmesse
18.-21. März 2010 ; Leipzig
Buchvernissage "Frau Bartsch"
Do. 25. März 2010 ; 20:00 Uhr ; Bücher Dillier Sarnen
Das Buch "Frau Bartsch" von Julian Dillier erscheint in einer Neuauflage als 100. Publikation des Verlages
Nordlandliebe
23. April 2010 ; Chäslager Stans
Eintritt: 10.- ; 20:00 Uhr
Zwei Monate vor Mittsommer 2010: Veranstaltung zum Buch "Nordlandliebe"
Mit: Sabine Reber, Theres Roth-Hunkeler, Verena Stössinger und Katharina Kienholz
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"[Ein] kleine[r] Verlag, der sich seit Jahren unerschrocken für die Kunst des Anagramms einsetzt und immer wieder mit aussergewöhnlichen Projekten auf sich aufmerksam macht."
Manfred Papst, NZZ am Sonntag |
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88 Seiten, Leineneinband, Hardcover
21.5 x 32 cm
ISBN 978-3-908713-96-8
Erscheint Mitte März
CHF 46.- / Euro 31.-
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| Hrsg. Nidwaldner Museum
Gertrud Guyer Wyrsch
Katalog zur Retrospektive
Am 12. März 2010 feiert Gertrud Guyer Wyrsch ihren 90. Geburtstag. Wann wenn nicht zu diesem Anlass soll das lange Künstlerleben gewürdigt werden? Darum zeigt das Nidwaldner Museum in einer Ausstellung im Winkelriedhaus Stans einen Querschnitt durch das Schaffen der Künstlerin. Der Katalog vertieft Leben und Werk von Gertrud Guyer Wyrsch und setzt es in einen grösseren kunsthistorischen und zeitgenössischen Zusammenhang.
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Die Ausstellung ist vom 7. März bis zum 16. Mai im Winkelriedhaus in Stans zu sehen. |
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220 Seiten, Hardcover
15 x 22 cm
ISBN 978-3-908713-91-3
Erscheint Mitte Mai
CHF 32.− / Euro 20.−
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| Arthur Krasilnikoff
Das Auge des Wals
Roman - Aus dem Dänischen von Gisela Perlet
Wie klingt das Meer? Wie riecht die Dunkelheit? Wie spielt man eine dramatische Zeichnung auf dem Klavier nach? Und was weiss die Insel Nólsoy, die so aussieht, als bücke sie sich unentwegt nach Steinen im Meer? Asturs Welt ist voller Fragen und Rätsel. Und voller Herausforderungen: Wie kann man die Sprache der Möwen lernen? Wie gefährlich ist Hjalgrim der Verrückte, der meist mit einer Axt herumrennt? Und warum haben ihm die Hammer-Brüder das Zelt kaputt gemacht, das er gerade erst zum Geburtstag bekommen hat, und nennen ihn «kleiner dänischer Dreckskerl»?
Der dänische Autor erzählt ausserordentlich dicht, überraschend, berührend und poetisch, wie Astur die Welt entdeckt und sich darin zu behaupten lernt. Er eignet sie sich zäh und phantasievoll an, unzimperlich und meist auf eigene Faust, denn seine Eltern und die größere Schwester können ihm dabei kaum helfen, sind selber fremd am neuen Ort. Die Familie lebt in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nämlich für einige Jahre in Tórshavn, der Hauptstadt der Färöer-Inseln, wo es viel Himmel gibt, Wasser, Wind, Wale, Schafe und Unsichtbare, aber wenige Menschen, wenig Verkehr und kaum Verbote.
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«Es ist lange her, dass ich eine so überzeugend wieder hervorgezauberte Kindheitsschilderung gelesen habe.»
Lars Bukdahl, «Weekendavisen» |
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128 Seiten, Hardcover
15 x 22 cm
ISBN 978-3-908713-90-6
Erscheint im März
Neuauflage - 100. Publikation des Verlages
Bearbeitet von Lisa Hurter
CHF 28.– / Euro 19.–
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| Julian Dillier
Frau Bartsch
Erzählung
In Frau Bartschs Laden wurde vieles diskutiert – auch einiges, das nicht für die Ohren des jungen Angestellten bestimmt war. Da nützte es nichts, wenn sie mit ihren Kundinnen Französisch sprach. Der kleine Julian erriet, worum es ging. Frau Bartsch hatte einen Hauch von Glamour nach Obwalden gebracht. Als junge Offizierswitwe war sie aus Dresden in die Heimat zurückgekehrt, übernahm den «Merkur»-Laden bei der Kapelle und gehörte fortan zum Dorf. Sie bediente die Kunden, als ob sie eine religiöse Handlung vollziehen würde. Es waren die Zeiten, da Lehrer ihre Schüler noch ins Schulgefängnis warfen und Ladengehilfen mit einem Sack Konfekt entlöhnt wurden.
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Julian Dillier (1922-2001), arbeitete von 1969-1987 als Redaktor bei Radio DRS in Basel, zuletzt als Programmdirektor. Daneben war er Regisseur, Übersetzer und Autor von Theaterstücken. In der Folge wurde er vor allem mit pointierter Mundartlyrik, wie «Stimmrächt» (1984) und «Landsgmeindsgred» (1988) bekannt. Er setzte sich stets für andere Mundartdichter in Europa ein. 2001 wurde ihm posthum der Innerschweizer Kulturpreis verliehen. |
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